Dieter Herburger, Obmann
Alexander Kutzer, Vorstandsmitglied
Andreas Kutzer, Vorstandsmitglied
Andreas Mayer, Clubmanager
„Eishockey passiert in Dornbirn“, lautet die Marschrichtung bei dem vor drei Jahren neuorientierten EC Dornbirn. Versucht man Bilanz zu ziehen, so läuft bei den Messestädtern alles nach Plan. Zwei Meistertitel innert drei Saisonen in denen die Bulldogs jeweils im Finale der Nationalliga standen, sowie die konstante Ausbildung und Förderung junger Talente auf ihrem Weg zur Eishockeyspitze – diese Fakten sprechen für sich. Der innere Herzschlag des Vereins konnte erfolgreich nach Außen getragen werden, zieht unzählige Blicke in Vorarlbergs einwohnerstärkste Stadt. Mit einem Zuschauerschnitt von über 2.000 konnten die Bulldogs in der vergangenen Saison einen weiteren Gipfel stürmen.
Gefestigt wurden die langzeitorientierten Ziele der Vereinsführung, die sich klar im sozialpolitischen Feld bewegen. Durch eine gezielte Förderung des Freizeit- und Breitensports möchte man Kinder an den Spitzensport Eishockey heranführen. Im Freizeitprogramm der Dornbirner will man sich durch attraktive Events zu einem Fixpunkt etablieren. Und auf sportlicher Seite sieht der Verein sich als Sprungbrett für den Nachwuchs zu höheren Ligen im In- und Ausland.
Geleitet wird der EC Dornbirn von einem dreiköpfigen Vorstand, bestehend aus den Dornbirner Geschäftsmännern Dieter Herburger, Alexander und Andreas Kutzer. Zur operativen Unterstützung wurde Andreas Mayer vom Vorstand als Clubmanager bestellt. "Sehr stark setzen wir auf ein ehrenamtliches Mitwirken unserer Mitglieder. Denn ohne dies ist das ganze Projekt unmöglich. Ziel des Vorstandes muss es sein, zentral die Situation zu überwachen und Entscheidungen zu treffen.", sieht Obmann Dieter Herburger seine Position. "Wir sehen die Formel zum Erfolg in einem geschickten Mix aus professioneller Unternehmensführung und einem begeisterndem Vereinsleben.", so der Dornbirner Geschäftsmann.
Durch verstärkte Kommunikationsarbeit soll vorhandenes Potential ausgeschöpft werden. "Die Kommunikation mit Spielern und Eltern stellt einen wichtigen Bestandteil der täglichen Arbeit von Clubmanager Andy Mayer dar.", erklärt Herburger. Der Clubmanager selbst sieht durch gezielte Kommunikation und Imagepflege sogar das Potential, Eishockey zum Volkssport machen zu können.