Facebook    |    Twitter    |    Medium    |   

Heroischer Kampf am Ende unbelohnt

In einer sehr durchwachsenen Saison fanden die Dornbirn Bulldogs zu spät aber letztlich doch in die Spur und mischten bis zur letzten Minute um eine Play-off-Teilnahme mit. Im finalen Showdown gegen Graz holten die Cracks von DEC Head Coach Dave MacQueen ein 0:3 auf, konnten am Ende jedoch das Saisonaus nicht verhindern.

Die Vorarlberger hatten sich zum Ziel gesetzt, den Erfolg der Vorsaison (Anm.: im Viertelfinale musste der DEC Vizemeister Znaim nach zwischenzeitlicher 2:0-Serienführung ziehen lassen) zu wiederholen und erneut in den Play offs dabei zu sein. „Wir haben als Mannschaft zusammengehalten und nie aufgegeben“, erklärte Martin Grabher Meier nach dem Spiel in Graz. Und beinahe hätte die Saisonverlängerung für die Bulldogs in letzter Minute doch noch geklappt. „Wir konnten bis zum 3:3 herankommen und hatten dann einige gute Chancen um das Spiel in eine andere Richtung zu lenken, was dann am Schluss leider nicht sein sollte“, so der Lokalmatador.

Zu holpriger Start
„Klar ist, dass mit dem Saisonstart niemand zufrieden war. Es war eine ganz ganz schwierige Saison von Anfang an. Durch die vielen Verletzungen haben wir nie den normalen Rhythmus gehabt. Auf unser Spiel in den letzten zwei Monaten können wir jedoch stolz sein. Wir haben gezeigt, was in dieser Mannschaft steckt und mit etwas Glück hätten wir die Play offs fast noch geschafft,“ blickt Grabher Meier in den Rückspiegel.

Auch Manager Alexander Kutzer hat sich die Saison anders vorgestellt, ist aber im Generellen mit der Entwicklung bei den Bulldogs zufrieden: "Wir haben nie aufgehört an uns zu arbeiten. Ich glaube, dass jeder, der die Mannschaft nach der Pause erlebt hat, gesehen hat, dass sie richtig gut waren und in der Qualifikationsrunde haben wir dann das Eishockey gespielt, das wir in der ganzen Saison spielen wollten." Wenn auch nach manchen Spielen Fans und Vorstand das Stadion enttäuscht verlassen mussten, können die Bulldogs auf eine Bilanz verweisen, die sich zeigen kann. „In fünf Saisonen waren wir zweimal in den Play offs und zweimal sind wir im allerletzten Spiel ganz knapp dran gewesen“, so Kutzer.

 

 



Danke Rainer! Vorstand, Mannschaft und die Fans der Dornbirn Bulldogs bedankten sich mit tosendem Applaus und Standing Ovations bei Stadion-Moderator Rainer Ilsanker. Nach zwölf Jahren ehrenamtlicher Tätigkeit für die Bulldogs wird Rainer Ilsanker nach Saisonende das Mikrofon abgeben.

Posted by Dornbirner Eishockey Club on Sunday, February 19, 2017

 

Von den Emotionen beim Eishockey profitiert Sponsor Gebrüder Weiss, der am Freitag mit Mitarbeitern und Partnern das Spiel der Bulldogs als Platform nutzte. Regionaldirektor Roland Gander erklärt die Beweggründe hinter dem Spielsponsoring. #WeAreEBEL #BulldogsPartner

Posted by Dornbirner Eishockey Club on Sunday, February 19, 2017

 


(Anzeige - Sponsoring)